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<title>Der Schockwellenreiter</title>
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<description>Schockwellenreiter</description>
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<lastBuildDate>Fri, 17 Jul 2026 17:00:00 GMT</lastBuildDate>
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  <title>TiddlyWiki: Noch ein Kandidat für meine digitale Rumpelkammer?</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026071701_tiddlywiki/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55400223115/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026071701_tiddlywiki/images/rabbithole-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Eher zufällig geriet <strong><a href="https://tiddlywiki.com/">TiddlyWiki</a></strong> als <del>digitaler Zettelkasten</del> digitale Rumpelkammer und Alternative zu <a href="https://kantel.github.io/#category=Anytype">Anytype</a> in meinen Fokus. Ich muss früher schon einmal darüber gestolpert sein, da die Software einen <a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/webworking/wiki/tiddlywiki.html">Eintrag in meinem Wiki</a> bekommen hatte. TiddlyWiki ist eine freie (BSD-Lizenz) JavaScript-Anwendung, die eine vollständige Wiki-Software innerhalb einer einzelnen HTML-Datei realisiert.</p>
<p>Die Applikation schreibt das Wiki als kompakte HTML-Datei heraus, die inklusive des eingebundenen JavaScript-Codes in der Basisversion eine Größe von etwa 400 Kilobyte hat. Das Wiki wird vollständig durch JavaScript gesteuert und benötigt <strong>keine Serveranwendung</strong>. Dadurch eignet sich TiddlyWiki hervorragend für kleine, unabhängige Informationssammlungen, die auch auf externen Datenträgern mitgenommen und auf verschiedenen Browser- und Betriebssystemplattformen betrachtet und bearbeitet werden können. Und es ist dadurch auch prädestiniert für meine <a href="https://kantel.github.io/#category=Digitale%20Souver%C3%A4nit%C3%A4t">Flucht in die Digitale Souveränität</a>.</p>
<div class="quarto-figure quarto-figure-center">
<figure class="figure">
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55400266805/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026071701_tiddlywiki/images/tiddlyWiki.jpg" class="img-fluid figure-img" alt="Screenshot: Mein TiddlyWiki"></a></p>
<figcaption>Screenshot: Mein TiddlyWiki</figcaption>
</figure>
</div>
<p>Ich habe heute den ganzen Tag mit der Software herumgespielt, aber die Software macht es einem nicht einfach. Die Desktop-Anwendung für den Mac ist noch reichlich buggy und stürzt regelmäßig ab (was von den Machern auch zugegeben wird, sie versprechen »baldige Abhilfe«). Auch die Lernkurve ist ziemlich steil. Daher habe ich mir für meine ersten Versuche einen kostenlosen Account bei <a href="https://tiddlyhost.com/">TiddlyHost</a> zugelegt, wo Ihr auch die <a href="https://mystarttiddler.tiddlyhost.com/">Ergebnisse meiner Bemühungen</a> verfolgen könnt.</p>
<p>Auch die Dokumentation ist – vorsichtig formuliert – etwas unübersichtlich geraten, aber die <a href="https://tiddlyhost.com/explore">»Explore«-Seiten auf Tiddlyhost</a> zeigen, wozu die Software in der Lage sein kann, wenn man als Nutzerin oder Nutzer endlich die Bedienung der Software verstanden hat. Außerdem macht sie einen nerdigen Eindruck und soll die Basis sein, auf der auch <a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/multimedia/spieleprogrammierung/twine2.html">Twine</a> beruht. All das zieht mich irgendwie an.</p>
<p>Ein Nachteil ist sicher noch, daß TiddlyWiki ein eigenes Wiki-Markup als Auszeichungssprache nutzt, aber es soll ein Plugin für Markdown geben. Update: Es <a href="https://mystarttiddler.tiddlyhost.com/#Markdown-Test">funzt</a>! Meine Vision ist jedenfalls, daß ich mein TiddlyWiki als nicht-editierbare HTML-Seite exportiere (auch das soll möglich sein) und dieses dann auf meinem <a href="https://kantel.neocities.org/">Neocities-Account</a> veröffentliche. Mittelfristig könnte es dann mein <a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/index.html">bisheriges Wiki</a> ablösen. Aber davor haben die Götter noch viel Erkundugsarbeit gesetzt. <em>Still digging!</em></p>
<hr>
<p><strong>Bild</strong>: <em><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55400223115/">Rabbit Hole</a></em>, erstellt mit <a href="https://openart.ai/home">OpenArt</a>. Prompt: »<em><span class="citation" data-cites="Rudi">@Rudi</span> Rabbit wearing glasses sits at a desk in a rabbit burrow. It wears a large pocket watch on a chain. On the desk in front of the rabbit lies an enormous notebook, in which the rabbit is writing with an old-fashioned fountain pen. Next to it is a mug of steaming coffee. Writing utensils are in another mug. Many old books and files line the shelves all around the burrow. A cat is curled up on one of the shelves, sleeping. Sunlight shines through a window in the burrow wall. Colored classic American comic style. No speech bubbles, no textboxes, no headlines.</em>« Modell: Nano Banana&nbsp;2.</p>



 ]]></description>
  <category>TiddlyWiki</category>
  <category>Zettelkasten</category>
  <category>Markdown</category>
  <category>Digitale Souveränität</category>
  <category>Digital Garden</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026071701_tiddlywiki/</guid>
  <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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  <title>Partikelsysteme in JavaScript und P5.js</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026071402_particle_systems_js/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55393120426/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026071402_particle_systems_js/images/particleplanet-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Auch wenn ich vielem von dem zustimme, was <em>Ralf Stockmann</em> in seinem am <a href="https://kantel.github.io/posts/2026070903_ki_und_schroedingers_katze/">Donnerstag hier vorgestellten</a> Video »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=CqoX9IY8gbQ">Wir müssen uns Schrödingers Katze als halbtot vorstellen – Über KI, Urteilskraft und die Kunst, Widersprüche auszuhalten</a>« anführte, werde ich einer Empfehlung von ihm nicht folgen: Ich werde <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vibe-Coding">Vibe-Coding</a> weiterhin meiden, wie der Teufel das Weihwasser. Denn für mich ist Programmieren eine kreative Tätigkeit, die mir Spaß macht, und dieses Vergnügen möchte ich nicht an eine gekünstelte Intelligenzia abtreten.</p>
<p>Das führt aber direkt zu einer weiteren Baustelle, die neben der Erstellung interaktiver Geschichten und Spiele bei mir noch offen ist. Hier hatte ich schon <a href="https://kantel.github.io/posts/2026070203_generative_art_p5js/">erwähnt</a>, daß ich mich in Zukunft im Bereich des <em>Creative Coding</em> oder <em>Generative Art</em>, wie auch der Spieleprogrammierung verstärkt JavaScript, speziell <a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/programmierung/creativecoding/processing/p5js.html">P5.js</a>, dem JavaScript-Ableger von <a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/programmierung/creativecoding/processing/processing.html">Processing (Java)</a>, zuwenden werde, weil die Kehrtwendung zur gekünstelten Intelligenzia, die Python derzeit gerade vollzieht, ist nicht wirklich mein Ding ist.</p>
<iframe class="if16_9" src="https://www.youtube.com/embed/xskv2bPIV7Y?si=hUd6MarqZ8v_N1i_" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="">
</iframe>
<p>Und unser aller Datenkrake würde einen schlechten Job machen, wenn sie nicht dazu passend ein paar Tutorials in meinen Feedreader spülen würde. Das obige Video »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xskv2bPIV7Y">Data-Driven Particles: More Effects, Less Code</a>« von <em>Franks Laboratory</em> ist Teil der umfangreichen Playlist »<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLYElE_rzEw_tjnJ_5gzRw0ZM5HRn7AIS0">Vanilla JavaScript Game Development Course</a>«, die aus momentan zwölf halbstündigen bis einstündigen Videos zur Spieleprogrammierung mit purem JavaScript und dem HTML-Canvas-Element besteht.</p>
<p>Das letzte Video mit den Partikeln ist gerade einmal drei Tage alt, die Playlist kann also noch aktualisiert werden. Am Ende sollt Ihr über ein wiederverwendbares JavaScript-Framework für die Spieleprogrammierung verfügen.</p>
<iframe class="if16_9" src="https://www.youtube.com/embed/YPKidHmretc?si=0MU2l_VwEHUuya6j" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="">
</iframe>
<p>Partikelsysteme sind nicht nur für die Spieleprogrammierung, sondern generell im Bereich <em>Creative Coding</em> und <em>Generativ Art</em> ein nützliches Werkzeug. Daher gibt es natürlich auch von <em>Patt Vira</em> eine Playlist »<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PL0beHPVMklwjgTj2d4uK_R_1sdPg1hi4x">Particle Systems with P5.js</a>« die aus fünf je etwa halbstündigen Videos besteht, und die mit dem obigen Video »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YPKidHmretc">Fireworks</a>« eingeleitet wird.</p>
<iframe class="if16_9" src="https://www.youtube.com/embed/DboxLjtm88g?si=eZGEfccSpwdGYKcC" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="">
</iframe>
<p>Von <em>Franks Laboratory</em> gibt es noch eine weitere interessante Playlist »<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLYElE_rzEw_tN_lGjsx8uK85k-xZc4yrl">Generative Art for Beginners</a> – Learn Creative Coding«, die eigentlich schon drei Jahre alt ist und auch nur reines JavaScript und den HTML-Canvas benutzt. Sie hat aber mit obigem Video »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=DboxLjtm88g">HTML Canvas Deep Dive 2026</a>« Anfang dieses Jahres noch ein Update erfahren.</p>
<iframe class="if16_9" src="https://www.youtube.com/embed/ofdJNNSrkjM?si=qaxMjy0Gt39BzKBV" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="">
</iframe>
<p><strong>War sonst noch was?</strong> Ach ja, <em>Patt Vira</em> hat auf dem <em>Processing Community Day</em> am 3.&nbsp;Juli dieses Jahres in Taiwan den Vortrag »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ofdJNNSrkjM">Why Technical Literacy is Your Ultimate Defense Against AI</a>« gehalten. Sie drückt darin vieles aus, was auch auf meiner Linie liegt.</p>
<hr>
<p><strong>Bild</strong>: <em><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55393120426/">Auf einem fernen Planeten</a></em>, erstellt mit <a href="https://openart.ai/home">OpenArt</a>. Prompt: »<em>At night, <span class="citation" data-cites="Qumbo">@Qumbo</span> and <span class="citation" data-cites="Rudi">@Rudi</span> Rabbit stand on an alien planet—in a desolate desert landscape with gentle hills in the background—watching a massive, colorful fireworks display in the sky. On the left edge stands a cartoon-style spaceship on stilts, with its boarding stairs extended. Alongside the fireworks, two moons and various planets are visible in the sky. Classic American comic book style. No speech bubbles, no text boxes.</em>« Modell: Nano Banana&nbsp;2.</p>



 ]]></description>
  <category>Creative Coding</category>
  <category>Spieleprogrammierung</category>
  <category>JavaScript</category>
  <category>P5.js</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026071402_particle_systems_js/</guid>
  <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 15:50:00 GMT</pubDate>
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  <title>Aus meinem Laboratorium für interaktive Geschichten und Spiele: Ink-Workshop</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026071401_ink_workshop/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55393152004/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026071401_ink_workshop/images/lab-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Eigentlich hatte ich <a href="https://kantel.github.io/posts/2026061601_ink_und_inky_2/">hier ja geschrieben</a>, daß ich momentan (noch?) nichts mit <a href="https://www.inklestudios.com/ink/">Ink</a>, der freien (MIT-Lizenz) Skriptsprache für interaktive Fiktion und den dazugehörenden Editor <a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/multimedia/spieleprogrammierung/inkle.html">Inky</a> anstellen möchte, aber unser aller Datenkrake glaubte mir nicht und spülte diesen Ink-Workshop in meinen Feedreader:</p>
<iframe class="if16_9" src="https://www.youtube.com/embed/maICUcaf9GM?si=qmaN1M9MaNtowfeo" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="">
</iframe>
<p>Das Video ist das erste der (etwa?) siebenteiligen Tutorialreihe »<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLjgCLYVYeo2wpBeUBIT0C9IWiceH_Hiuo">Writing Interactive Fiction Using the Ink Game Engine with James the Tech</a>« der <em><a href="https://www.yourlibrary.ca/">Richmond Public Library</a></em> in Kanada. Achtung, die Playlist ist ein wenig durcheinandergeraten, die korrekte Reihenfolge der Tutorials ist Video&nbsp;2, Video&nbsp;1, Video&nbsp;4, 5, und 6 (Video&nbsp;3 ist wohl versehentlich dazwischengeraten und mehr eine Art Bonus-Video).</p>
<p>Und da ich wohl doch nicht der gemütliche Elefant im grünen Morgenmantel, sondern eher der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4rzhase">verrückte Märzhase</a> bin, werde ich in den nächsten Tagen (wenigstens ein klitzekleines bisschen) etwas mit Ink und Inky ausprobieren. Allein schon deshalb, weil sich damit relativ einfach interaktive Geschichten mit statischen Seiten für das Web erzeugen lassen. Damit könnte ich dann auch endlich <a href="https://kantel.github.io/posts/2026061101_neocities/">meinen Indieweb-Account</a> bei <a href="https://kantel.neocities.org/">Neocities</a> beleben. <em>Still digging!</em></p>
<hr>
<p><strong>Bild</strong>: <em><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55393152004/">March Hare in the Lab</a></em>, erstellt mit <a href="https://ideogram.ai/">Ideogram 4.0</a>. Prompt: »<em>The March Hare, wearing aviator goggles pushed up onto his forehead, sits in a steampunk-style laboratory in front of a large microscope. Next to him on the lab table are test tubes in racks filled with neon-colored, steaming liquids. A white rabbit with a blue jacket, a yellow checkered waistcoat, and a white stand-up collar with a red bow stands in the background, striking a giant gong hanging on the wall with a mallet. In the other hand, it carries a large pocket watch with a gold chain. In the background, strange, large machines belch out clouds of steam. The scene is illuminated by antique gas lanterns hanging from the ceiling. Colored Franco-Belgian comic style. No textboxes, no speech-bubbles.</em>«</p>



 ]]></description>
  <category>Interactive Fiction</category>
  <category>Spieleprogrammierung</category>
  <category>Ink</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026071401_ink_workshop/</guid>
  <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:35:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
  <title>E-Scooter-Parkplatz: Das Trottoir den E-Scootern</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026071303_escooter_hoelle/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55383698500/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026071303_escooter_hoelle/images/escooter-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Zwischen Radweg und Hauswand findet der durchschnittliche Berliner <del>gehirnamputierte</del> E-Scooter-Nutzer immer noch Platz, um seinen geliehenen Roller abzustellen. Was heißen hier »Fußweg« und »Fußgänger«? Fußgängerinnen und Fußgänger stören doch nur bei der Roller-Raserei. Schon die Einführung dieser Klein- und Leihfahrzeuge war eine beSCHEUERte Idee, und das Trottoir gehört seitdem den <del>Gehirnamputierten</del> E-Scootern.</p>
<hr>
<p><strong>Photo</strong> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">cc</a>) 2026: <em><a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/cv.html">Jörg Kantel</a></em></p>



 ]]></description>
  <category>E-Scooter</category>
  <category>Neukölln</category>
  <category>Verkehrswende</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026071303_escooter_hoelle/</guid>
  <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 18:25:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
  <title>Atlas Curiosa: Die Terrassen am See in Tegelort (Nachschlag)</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026071302_terrassen_ma_see_2/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55388911828/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026071302_terrassen_ma_see_2/images/terrassenamsee-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Über die Wiedereröffnung der <strong>Terrassen am See</strong> in Tegelort hatte ich ja vor sechs Wochen <a href="https://kantel.github.io/posts/2026060202_terrassen_am_see/">auf diesen Seiten schon berichtet</a>. Gestern waren die liebste aller Freundinnen und ich wieder einmal dort, um der Hitze zu entfliehen. Wir haben es uns dort bei einem Bier gut gehen lassen (sie mit alkoholfrei und ich ohne alkoholfrei) und den vorbeifahrenden Ausflugsdampfern nachgeschaut.</p>
<p>Und da ja bekanntlich die <em>asozialen Netze</em> (speziell das Gesichtsbuch) und ich in diesem Leben keine Freunde mehr werden, muss ich das Photo der »<a href="https://www.sternundkreis.de/ships/ms-havelstern/">Havelstern</a>«, das ich dort geschossen hatte, in diesem <del>Blog</del> Kritzelheft veröffentlichen. Denn dafür sind Kritzelhefte schließlich da.</p>
<hr>
<p><strong>Photo</strong> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">cc</a>) 2026: <em><a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/cv.html">Jörg Kantel</a></em></p>



 ]]></description>
  <category>Atlas Curiosa</category>
  <category>Reinickendorf</category>
  <category>Photographie</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026071302_terrassen_ma_see_2/</guid>
  <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:50:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
  <title>Atlas Curiosa: Der Skulpturenpark im Schlossgut Schwante</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026071301_schlossgut_schwante/</link>
  <description><![CDATA[ 




<div class="quarto-figure quarto-figure-center">
<figure class="figure">
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55387328175/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026071301_schlossgut_schwante/images/schwante01-b.jpg" class="img-fluid figure-img" alt="George Rickey: Three Squares Vertical Diagonal II, 1986"></a></p>
<figcaption>George Rickey: Three Squares Vertical Diagonal II, 1986</figcaption>
</figure>
</div>
<p>Etwa 25 Kilometer von Berlin und zehn Kilomenter westlich von Oranienburg entfernt liegt das Dorf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwante">Schwante</a>, ein kleiner Ortsteil der Gemeinde Oberkrämer in der Region Oberhavel in Brandenburg. Südwestlich des Ortskerns liegt das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Schwante">Schloss Schwante</a>, ein zweigeschossiger, dreiflügeliger Barockbau aus dem 18. Jahrhundert, der seit 2019 von dem Kunstberaterpaar <em>Daniel Tümpel</em> und <em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Loretta_W%C3%BCrtenberger">Loretta Würtenberger</a></em> samt ihrer Großfamilie bewohnt wird.</p>
<div class="quarto-figure quarto-figure-center">
<figure class="figure">
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55387118694/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026071301_schlossgut_schwante/images/schwante02.jpg" class="img-fluid figure-img" alt="Jorinde Voigt: Plenar 1, 2024"></a></p>
<figcaption>Jorinde Voigt: Plenar 1, 2024</figcaption>
</figure>
</div>
<p>Zum <a href="https://www.schlossgut-schwante.de/">Schloßgut Schwante</a> gehört ein zehn Hektar großer <a href="https://www.komoot.com/de-de/highlight/6254612">Skulpturenpark</a>, der 2020 eröffnet wurde und seitdem im Sommer (Mai bis Oktober) jeden Sonnabend und Sonntag von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr für Besucher zugänglich ist. Der Eintritt kostet 12&nbsp;€ pro Person.</p>
<div class="quarto-figure quarto-figure-center">
<figure class="figure">
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55387328645/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026071301_schlossgut_schwante/images/schwante03.jpg" class="img-fluid figure-img" alt="Jorinde Voigt: Plenar 4, 2024"></a></p>
<figcaption>Jorinde Voigt: Plenar 4, 2024</figcaption>
</figure>
</div>
<p>Jede Saison wird im Park eine Jahresausstellung präsentiert, die Werke im Dialog zwischen Kunst und Natur zeigen. Jährlich kommen neue Werke hinzu, ältere Werke verlassen den Skulpturenpark wieder. Die allerliebste Freundin und ich fanden, daß Park und Ausstellung einen Besuch wert seien.</p>
<div class="quarto-figure quarto-figure-center">
<figure class="figure">
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55387063483/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026071301_schlossgut_schwante/images/schwante04.jpg" class="img-fluid figure-img" alt="Toshihiko Mitsuya: Aluminum Garden, 2020"></a></p>
<figcaption>Toshihiko Mitsuya: Aluminum Garden, 2020</figcaption>
</figure>
</div>
<p>Es entstehen nämlich jedes Mal wechselnde Konstellationen anstelle abgeschlossener Ausstellungen - ein atmendes Konzept. Analog zur Natur, die sich gleichzeitig zyklisch wie auch anagenetisch entwickelt, bleibt auch der Ausstellung ein inhaltlicher Kern sowie Werke aus den Vorjahren erhalten.</p>
<div class="quarto-figure quarto-figure-center">
<figure class="figure">
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55387063463/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026071301_schlossgut_schwante/images/schwante05.jpg" class="img-fluid figure-img" alt="George Rickey: Two Conical Segments Gyratory II, 1979"></a></p>
<figcaption>George Rickey: Two Conical Segments Gyratory II, 1979</figcaption>
</figure>
</div>
<p>Der Park bietet so unverwechselbares kulturelles Erlebnis, bei dem Kunst und Natur miteinander verschmelzen. Dazu gehörte auch, daß bei unserem Besuch am vergangenen Wochenende die Insekten- und Schmetterlingsvielfalt in den ungemähten Wiesenteilen des Parks den Kunstwerken fast den Rang ablief.</p>
<div class="quarto-figure quarto-figure-center">
<figure class="figure">
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55385996682/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026071301_schlossgut_schwante/images/schwante06.jpg" class="img-fluid figure-img" alt="Erwin Wurm: Balzac, 2024"></a></p>
<figcaption>Erwin Wurm: Balzac, 2024</figcaption>
</figure>
</div>
<p>Da es im traditionellen Sinne keine einzelne definierte »Route« gibt, können Besucher das Gelände in ihrem eigenen Tempo erkunden und Wegen folgen, die zu den verschiedenen Skulpturen führen. Das Erlebnis dreht sich mehr um Entdeckung und Immersion als um einen festen Pfad. Das Design des Parks ermöglicht einen gemütlichen Spaziergang, der in der Regel einige Stunden dauert, um die Kunst und die natürlichen Besonderheiten vollständig zu würdigen.</p>
<div class="quarto-figure quarto-figure-center">
<figure class="figure">
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55387063228/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026071301_schlossgut_schwante/images/schwante07.jpg" class="img-fluid figure-img" alt="George Rickey: Untitled (Circle), 2002"></a></p>
<figcaption>George Rickey: Untitled (Circle), 2002</figcaption>
</figure>
</div>
<p>Wir sind uns allerdings nicht sicher, ob wir wirklich alle ausgestellten Werke entdeckt haben, aber im <a href="https://www.schlossgut-schwante.de/guide">Ausstellungsguide</a> sind alle Skulpturen gelistet, die derzeit den Skulpturenpark bevölkern, im <a href="https://www.schlossgut-schwante.de/archiv">Ausstellungsarchiv</a> sind alle früheren Ausstellungen zu finden.</p>
<div class="quarto-figure quarto-figure-center">
<figure class="figure">
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55387063118/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026071301_schlossgut_schwante/images/schwante08.jpg" class="img-fluid figure-img" alt="Karl Karner: KÄ r, 2024 und Bettina Allamoda: Outdoor Wrap (Slim), 2025"></a></p>
<figcaption>Karl Karner: KÄ r, 2024 und Bettina Allamoda: Outdoor Wrap (Slim), 2025</figcaption>
</figure>
</div>
<p>Zum Abschluß des Besuches laden das Gartenrestaurant mit Backsteinhaus und Hofladen dazu ein, den Tag gemütlich ausklingen zu lassen.</p>
<section id="verwendete-quellen" class="level3">
<h3 class="anchored" data-anchor-id="verwendete-quellen">Verwendete Quellen</h3>
<ul>
<li>Daniel Tümpel und Loretta Würtenberger: <em><a href="https://www.schlossgut-schwante.de/">Schlossgut Schwante</a></em>, aufgerufen am 13.&nbsp;Juli&nbsp;2026</li>
<li>Brigitte Werneburg: <em><a href="https://taz.de/Neuer-Skulpturenpark-in-Brandenburg/!5692695/">Neuer Skulpturenpark in Brandenburg</a>: Sommertag mit Bildhauerei</em>, TAZ vom 28.&nbsp;Juni&nbsp;2020</li>
<li>Komoot: <em><a href="https://www.komoot.com/de-de/highlight/6254612">Schlossgut Schwante Skulpturenpark</a></em>, aufgerufen am 13.&nbsp;Juli&nbsp;2026</li>
<li>Wikipedia: <em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Schwante">Schloss Schwante</a></em>, aufgerufen am 13.&nbsp;Juli&nbsp;2026</li>
</ul>
</section>
<section id="anreise" class="level3">
<h3 class="anchored" data-anchor-id="anreise">Anreise</h3>
<p>S-Bahn 25 bis Bahnhof Hennigsdorf, weiter mit RB 55 Richtung Kremmen bis Station Schwante. Von dort sind es fußläufig 7 Minuten bis zum Schlossgut.</p>
<hr>
<p><strong>Photos</strong> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">cc</a>) 2026: <em><a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/cv.html">Jörg Kantel</a></em></p>


</section>

 ]]></description>
  <category>Atlas Curiosa</category>
  <category>Oberhavel</category>
  <category>Parks und Gärten</category>
  <category>Photographie</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026071301_schlossgut_schwante/</guid>
  <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 14:50:00 GMT</pubDate>
  <media:content url="https://kantel.github.io/posts/2026071301_schlossgut_schwante/images/schwante01.jpg" medium="image" type="image/jpeg"/>
</item>
<item>
  <title>Schrödingers Katze und die gekünstelte Intelligenzia</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026070903_ki_und_schroedingers_katze/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55364798800/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026070903_ki_und_schroedingers_katze/images/marchhare-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Der 45-minütige Vortrag »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=CqoX9IY8gbQ">Wir müssen uns Schrödingers Katze als halbtot vorstellen</a> – Über KI, Urteilskraft und die Kunst, Widersprüche auszuhalten«, den <em>Ralf Stockmann</em> von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin am 24.&nbsp;April&nbsp;2026 auf der 49.&nbsp;Jahrestagung der Informationsdienstleistenden und Bibliotheken der Max-Planck-Gesellschaft gehalten hatte, hat unter meinen ehemaligen EDV-Kollegen der MPG eine große, meist positive Resonanz gefunden.</p>
<iframe class="if16_9" src="https://www.youtube.com/embed/CqoX9IY8gbQ?si=qyRm0z-m6MaVPXWK" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="">
</iframe>
<blockquote class="blockquote">
<p>Generative KI konfrontiert uns mit einem grundlegenden Widerspruch: Ihre Ergebnisse können gleichzeitig beeindruckend und fehlerhaft, nützlich und riskant, intelligent und erstaunlich begrenzt sein. Wer sinnvoll mit KI arbeiten will, muss diese Ambivalenz weder auflösen noch verdrängen, sondern professionell mit ihr umgehen.<br><br>Der Vortrag zeichnet den Weg von frühen Debatten über maschinelle Intelligenz bis zur heutigen KI-Praxis nach. Er betrachtet verlorene Wetten gegen Maschinen – von Schach über Go bis zum Turing-Test –, diskutiert KI als mögliche neue »Kränkung der Menschheit« und fragt, welche Urteilskraft Menschen in einer Welt leistungsfähiger Sprachmodelle benötigen.</p>
</blockquote>
<p>Im Zentrum steht dabei eine praktische KI-Literacy. Auch ich halte den Vortrag für eine wichtige Stimme bei der Diskussion über das Für und Wider im Umgang mit der gekünstelten Intelligenzia.</p>
<hr>
<p><strong>Bild</strong>: <em><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55364798800/">Der Märzhase in Dystopia (auf der Suche nach Schrödingers Katze)</a></em>, erstellt mit <a href="https://ideogram.ai/">Ideogram 4.0</a>. Prompt: »<em>The March Hare creeps fearfully through a dystopian, steampunk-style metropolis. He wears aviator goggles pushed up onto his forehead and a rust-red vest; he carries a baseball bat in his hand. The street appears deserted, yet at two different street corners, a sinister-looking anthropomorphic wolf in a floppy hat and a fox—also wearing aviator goggles—are watching the March Hare. It is a late summer evening, and the sun is already low in the sky. The image resembles a screenshot from an RPG; a status bar and several health points represented by small hearts are visible in the upper-left corner. Classic American comic book style. No speech bubbles or text boxes.</em>«</p>



 ]]></description>
  <category>Künstliche Intelligenz</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026070903_ki_und_schroedingers_katze/</guid>
  <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 18:50:00 GMT</pubDate>
  <media:content url="https://kantel.github.io/posts/2026070903_ki_und_schroedingers_katze/images/marchhare.jpg" medium="image" type="image/jpeg"/>
</item>
<item>
  <title>Aus der Nachbarschaft: »Halt, das ist unser Wald!«</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026070902_emmauswald/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55382360567/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026070902_emmauswald/images/emmauskirchhof-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Nach dem <a href="https://kantel.github.io/posts/2026070901_haare_wuest/">Besuch bei den Haarschneiderinnen meines Vertrauens</a> habe ich noch den <a href="https://kantel.github.io/posts/2026042301_fruehling_emmauskirchhof/">Emmauskirchhof</a> besucht und die Wand mit <a href="https://kantel.github.io/posts/2024041901_rip_gabi/">Gabis</a> Urnengrab photographiert. Regelmäßige Leserinnen und Leser des <em>Schockwellenreiters</em> wissen, was das bedeutet: Mit diesem Photo möchte ich auf den <a href="https://emmauswald-bleibt.de/">Kampf um den Emmauswald</a>, der früher ebenfalls Teil des <a href="https://evfbs.de/start/friedhoefe/region-sued/einzeldarstellung/emmaus/kurzportraet">Emmauskirchhofs</a> war, hinweisen.</p>
<p>Denn der mit seinen rund vier Hektar größte Neuköllner (und kleinste Berliner) Wald soll nach dem Willen des Berliner Senats unter dem Regierenden Bürgermeister <em>Kai Wegner</em> (CDU) und des Vonovia-Konzerns weitgehend abgeholzt, versiegelt und bebaut werden. Die Konzerntochter Buwog plant in und um den Emmauswald den Neubau von rund 600 Wohneinheiten, wobei sie den Berliner Sozialbauschlüssel von 30 Prozent einhalten muss.</p>
<p>Diese rund 200 bezahlbaren Einheiten sollen auf einer nahegelegenen Brache »direkt an der Straße« errichtet werden, erklärt <em>Alina Bause</em>, Sprecherin der Initiative »Emmauswald bleibt!«, im <a href="https://www.jungewelt.de/artikel/525728.protest-gegen-vonovia-halt-das-ist-unser-wald.html">Gespräch mit der Tageszeitung junge Welt</a> <em>(jW)</em>. Für die »teuren Eigentumswohnungen mit Tiefgarage« hingegen plane Buwog mehr als zwei Hektar des Waldes zu roden. Die Luxusimmobilien selbst würden zu »Gentrifizierung und weiterer Vertreibung führen«.</p>
<blockquote class="blockquote">
<p>»In einem hochverdichteten Gebiet wie Nordneukölln eine Grünfläche zu roden, um Eigentumswohnungen zu bauen, die sich kein Normalverdiener leisten kann, ist umweltpolitisch und wohnungspolitisch wahnwitzig«, erklärt <em>Rouzbeh Taheri</em>, Mitinitiator des Volksentscheids »Deutsche Wohnen &amp; Co.&nbsp;enteignen«, gegenüber <em>jW</em>. Bausenator <em>Christian Gaebler</em> (SPD) habe den Bezirk in dieser Frage entmachtet, »um die Profitinteressen von Vonovia durchzusetzen«, führte der Spitzenkandidat der Neuköllner Linken zur anstehenden Abgeordnetenhauswahl aus: »Neukölln braucht bezahlbare Wohnungen, die nur durch Genossenschaften und öffentliche Bauträger geschaffen werden.«</p>
</blockquote>
<p>Auch die Lokalpolitikerin <em>Christina Hilmer-Benedict</em> (Grüne) und die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, <em>Derya Çağlar</em>, sprachen sich am Rande des Protests gegen eine Rodung aus: Dem drängenden Mangel an Wohnungen für Normalverdiener begegne man so nicht.</p>
<p>Über den Protest der Schulkinder am frühen Montagmittag <a href="https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20260706_1930/emmauswald.html">berichtete auch der RBB</a> in einem zweiminütigen Filmbeitrag der Abendschau vom 6.&nbsp;Juli&nbsp;2026.</p>
<hr>
<p><strong>Photo</strong> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">cc</a>) 2026: <em><a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/cv.html">Jörg Kantel</a></em></p>



 ]]></description>
  <category>Neukölln</category>
  <category>Neuköllner Bilderbogen</category>
  <category>Parks und Gärten</category>
  <category>Emmauswald</category>
  <category>Photographie</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026070902_emmauswald/</guid>
  <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 17:20:00 GMT</pubDate>
  <media:content url="https://kantel.github.io/posts/2026070902_emmauswald/images/emmauskirchhof.jpg" medium="image" type="image/jpeg"/>
</item>
<item>
  <title>Das obligatorische Selfie nach einem Friseurbesuch</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026070901_haare_wuest/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55383698380/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026070901_haare_wuest/images/haarewuest-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Endlich habe ich wieder die Haare <del>schön</del> wüst (poese Pöen), dank <a href="https://www.facebook.com/coiffeuremarinaundteam/?locale=de_DE">Coiffeure Marina &amp; Team</a> <em>(Facebook-Link)</em>. Zwar war die Berliner S-Bahn in den <a href="https://www.deutschebahn.com/de/presse/presse-regional/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Stellwerkserneuerung-in-Schoeneweide-13897424">letzten Wochen</a> – wie schon seit Jahren – wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgegangen, den Berliner Südosten vom Verkehr abzukoppeln (wieviel Jahre braucht es eigentlich, eine simple <a href="https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/berlin-schoeneweide_estw">Stellwerkstechnik in Schweineöde</a> zu erneuern?), aber heute hatte sie ein Einsehen und ich kam durch. Doch ich sollte mich nicht zu früh freuen, für August sind schon wieder <a href="https://www.deutschebahn.com/de/presse/presse-regional/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Bauarbeiten-der-DB-InfraGO-in-den-Sommerferien-So-faehrt-die-S-Bahn-13961096">neue Streckenstillegungen angekündigt</a>.</p>
<p>Weiter geht es also mit den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Sch%C3%B6neweide#Umbau">unendlichen Geschichten</a> rund um den Bahnhof Schöneweide.</p>
<hr>
<p><strong>Photo</strong> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">cc</a>) 2026: <em><a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/cv.html">Jörg Kantel</a></em></p>



 ]]></description>
  <category>Modernes Leben</category>
  <category>Photographie</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026070901_haare_wuest/</guid>
  <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 15:50:00 GMT</pubDate>
  <media:content url="https://kantel.github.io/posts/2026070901_haare_wuest/images/haarewuest.jpg" medium="image" type="image/jpeg"/>
</item>
<item>
  <title>Sveltja CMS und Vikunja: Ein Weg in die digitale Souveränität</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026070801_sveltja_cms_vikunja/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55374536277/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026070801_sveltja_cms_vikunja/images/surfer-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Der auf diesen Seiten schon mehrfach, eigentlich regelmäßig, erwähnte »Freund aus Bremen« schickte mir Hinweise zu zwei Produkten, die zwar momentan etwas außerhalb meines Fokusses liegen, die aber dennoch wegen meiner, und vielleicht auch Eurer »Flucht aus den Datensilos in die digitale Souveränität« von Interesse sein könnten. Daher möchte ich sie Euch nicht vorenthalten.</p>
<section id="was-ist-sveltia-cms" class="level2">
<h2 class="anchored" data-anchor-id="was-ist-sveltia-cms">Was ist Sveltia CMS?</h2>
<p><strong><a href="https://sveltiacms.app/en/docs/intro">Sveltia CMS</a></strong> ist ein kostenloses, quelloffenes (MIT-Lizenz), Git-basiertes Headless-Content-Management-System, das für die moderne Webentwicklung mit Jamstack entwickelt wurde. Die Entkopplung vom Frontend ermöglicht die Verwendung eines beliebigen statischen Seitengenerators (SSG) oder Frontend-Frameworks.</p>
<p>Die Inhalte werden in einem Git-Repository gespeichert, wodurch Ihr volle Kontrolle, eine vollständige Versionshistorie und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit erhaltet. Es ist keine Datenbank erforderlich. Jede Änderung ist nachvollziehbar.</p>
<p>Sveltia CMS wird von <em><a href="https://github.com/kyoshino">Kohei Yoshino</a></em> aus Toronto, Kanada, entwickelt und von ihm betreut, ist also kein Projekt irgendeines US-amerikanischen Tech-Konzerns.</p>
</section>
<section id="aufgaben--und-projektverwaltung-mit-vikunja" class="level2">
<h2 class="anchored" data-anchor-id="aufgaben--und-projektverwaltung-mit-vikunja">Aufgaben- und Projektverwaltung mit Vikunja</h2>
<p><strong><a href="https://www.it-administrator.de/downloads/Vikunja">Vikunja</a></strong> ist eine Open-Source-Software für die Aufgaben- und Projektverwaltung, die Anwender auf eigener Infrastruktur betreiben können. Das Werkzeug steht unter der GNU Affero General Public License v3 (AGPLv3) und richtet sich an Einzelanwender ebenso wie an Teams, die ihre Daten nicht in einem externen Clouddienst speichern möchten.</p>
<p><a href="https://vikunja.io/">Vikunja</a> ist ein Produkt aus Lübeck und falls Ihr Eure Daten doch nicht selber hosten wollt, die Server der <a href="https://app.vikunja.cloud/">Vikunja Cloud</a> stehen in der Europäischen Union.</p>
<hr>
<p><strong>Bild</strong>: <em><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55374536277/">Über den Dächern von Berlin</a></em>, erstellt mit <a href="https://ideogram.ai/">Ideogram 4.0</a>. Prompt: »<em>The March Hare is surfing across the rooftops of Berlin on a brightly colored, pop-style surfboard. He is wearing aviator goggles pushed up onto his forehead. It is late afternoon, and the low-hanging sun illuminates the scene. Classic American comic book style; no speech bubbles, no text boxes.</em>«</p>


</section>

 ]]></description>
  <category>Digitale Souveränität</category>
  <category>Produktivität</category>
  <category>Statische Seiten</category>
  <category>Webworking</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026070801_sveltja_cms_vikunja/</guid>
  <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 13:10:00 GMT</pubDate>
  <media:content url="https://kantel.github.io/posts/2026070801_sveltja_cms_vikunja/images/surfer.jpg" medium="image" type="image/jpeg"/>
</item>
<item>
  <title>Aus der Nachbarschaft: Die temporäre Spielstraße geht in die zweite Runde</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026070601_temporaere_spielstrasse_2/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55375477773/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026070601_temporaere_spielstrasse_2/images/spielstrasse-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Morgen, am <strong>Dienstag, den 7. Juli 2026 zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr</strong> ist es wieder soweit, dann wird die <strong>Glasower Straße zwischen Benda- und Bruno-Bauer-Straße</strong> in 12051 Berlin-Neukölln zum zweiten Mal in diesem Jahr für den Autoverkehr gesperrt und <a href="https://qm-glasower-strasse.de/buntes-gewimmel-bei-der-temporaeren-spielstrasse/">erneut</a> zur <a href="https://qm-glasower-strasse.de/glasower-strasse-wird-wieder-zur-spielstrasse/">temporären Spielstraße</a> umgewidmet. Wie schon beim <a href="https://kantel.github.io/posts/2026060801_temporaere_spielstrasse/">letzten Mal im Juni</a> kann dann fröhlich und unbehelligt vom Autoverkehr auf der Straße gespielt, getobt, getanzt und gelacht werden.</p>
<p><strong>Autofahrer, bitte aufgepasst</strong>: Die Straße ist im besagten Abschnitt nicht nur gesperrt, sondern von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr gilt hier auch absolutes Halteverbot. Autos, die dennoch dort parken, werden abgeschleppt.</p>
<p>Die temporäre Spielstraße wird in diesem Jahr noch zwei Mal, am 25. August und am 22.&nbsp;September, jeweils auch wieder von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr, wiederholt werden. Veranstaltet wird sie von anwohnenden Menschen aus dem Kiez. Sie freuen sich über viele, fröhliche Kinder und ihre erwachsenen Begleitpersonen.</p>
<hr>
<p><strong>Bild</strong>: <em><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55375477773/">Temporäre Spielstraße</a></em>, erstellt mit <a href="https://openart.ai/home">OpenArt</a>. Prompt: »<em>A cordoned-off city street in Berlin-Neukölln, Glasower Straße, like <span class="citation" data-cites="image1">@image1</span> lined with multi-story residential and commercial buildings, some featuring red brick facades. No shops. Many children are playing in the street with hoops, balls, balloons, and a few pedal cars, supervised by a handful of adults. Colorful triangular pennants are strung across the street. A colorful banner reading “Temporäre Spielstraße” (Temporary Play Street) hangs on the right side of the street. Franco-Belgian comic book style. Language: German. No speech bubbles, no text boxes.</em>« Modell: Nano Banana&nbsp;2, nach einem <a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55324872079/">Photo</a> von mir.</p>



 ]]></description>
  <category>Kiezfest</category>
  <category>Neukölln</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026070601_temporaere_spielstrasse_2/</guid>
  <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:55:00 GMT</pubDate>
  <media:content url="https://kantel.github.io/posts/2026070601_temporaere_spielstrasse_2/images/spielstrasse.jpg" medium="image" type="image/jpeg"/>
</item>
<item>
  <title>Dreieck Späthsfelde: Manchmal zeigt ein Protest auch Wirkung</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026070401_dreieck_spaethsfelde/</link>
  <description><![CDATA[ 




<div class="quarto-figure quarto-figure-center">
<figure class="figure">
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55260327598/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026070401_dreieck_spaethsfelde/images/spaethscherpan-b.jpg" class="img-fluid figure-img" alt="Spät(hsch)er P(l)an"></a></p>
<figcaption>Spät(hsch)er P(l)an</figcaption>
</figure>
</div>
<p>Anläßlich unseres Besuchs in den <a href="https://www.spaethsche-baumschulen.de/">Späth’schen Baumschulen</a> im Mai <a href="https://kantel.github.io/posts/2026051302_spaether_fruehling/">berichtete ich</a>, daß der Berliner Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, <em>Christian Gäbler</em> (SPD), das Gelände der Späth’schen Baumschulen für den Wohnungsbau plattmachen will und daß gegen diese Pläne auf dem <a href="https://www.spaethsche-baumschulen.de/veranstaltungen/jahreszeitliche-feste/fruehlingsfest-spaether-fruehling/">Frühlingsfest Spaeth’er Frühling</a> eine <a href="https://www.spaethsche-baumschulen.de/spaeth-muss-gruen-bleiben-online-petition-gestartet/">Unterschriftenaktion</a> gestartet und eine <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/spaethsche-baumschulen-muss-gruenes-zentrum-bleiben-keine-bebauung">Online-Petition</a> ins Leben gerufen wurde. Auch die liebste aller Freundinnen und ich hatten unterschrieben.</p>
<p>Nun hat, nachdem die Späth´schen Baumschulen dem Senator am Freitag die Petition und 22.000 gesammelte Unterschriften übergeben hatten, die <a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/07/berlin-baumschule-spaethsfelde-bebauung-wohnungen-kompromiss.html">Stadtentwicklungsverwaltung einen Kompromiss mit der Späth’schen Baumschule</a> gefunden. In einer <a href="https://www.berlin.de/sen/stadt/presse/pressemeldungen/pressemitteilung.1689509.php">Pressemittilung</a> der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen heißt es:</p>
<blockquote class="blockquote">
<p>Der Betrieb der Baumschule und die bestehenden kulturellen Nutzungen sollen deshalb am Standort planungsrechtlich gesichert werden. Mit dem vorliegenden Konzept wird der besondere Charakter des Gebiets mit den Späth’schen Baumschulen und dem Arboretum der HU Berlin erhalten und gestärkt. Die Baumschulenflächen mit dem Pflanzenverkauf, Hofladen, Gasthaus, Kräutergarten, blauer Märchenhütte, Baumschulenmuseum, historischem Kontorgebäude und Schwarzer Scheune werden als grüne Oase durch die Planung nicht tangiert.<br> In einem gemeinsamen Dialog mit den Späth´schen Baumschulen wurde das Konzept unter Berücksichtigung der verschiedenen zu beachtenden Belange dahingehend weiterentwickelt, dass ein großzügiges Grün- und Freiraumband die Kernfläche der Späth´schen Baumschulen umgibt und so der historische Charakter der Späth´schen Baumschulen weiterhin sichtbar und erfahrbar bleibt, ohne dass das Ziel des Wohnungsbaus in Frage gestellt wird.</p>
</blockquote>
<p>Wo und wie genau die geplanten 2.500 Wohnungen nach dem nun gefundenen Kompromiss gebaut werden sollen, ist noch nicht öffentlich bekannt. Es gilt also, weiterhin wachsam zu bleiben.</p>
<hr>
<p><strong>Photo</strong> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">cc</a>) 2026: <em><a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/cv.html">Jörg Kantel</a></em></p>



 ]]></description>
  <category>Atlas Curiosa</category>
  <category>Treptow</category>
  <category>Parks und Gärten</category>
  <category>Politik</category>
  <category>Wohnungsbau</category>
  <category>Photographie</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026070401_dreieck_spaethsfelde/</guid>
  <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 14:40:00 GMT</pubDate>
  <media:content url="https://kantel.github.io/posts/2026070401_dreieck_spaethsfelde/images/spaethscherpan.jpg" medium="image" type="image/jpeg"/>
</item>
<item>
  <title>How to Code Generative Art using P5.js</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026070203_generative_art_p5js/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55355069216/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026070203_generative_art_p5js/images/kaffeekreativ-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Zwar bin ich momentan in der Hauptsache mit meinen <a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/multimedia/spieleprogrammierung/twine2.html">Twine</a>-<a href="https://kantel.github.io/index.html#category=Twine">Projekten</a> zur Erstellung interaktiver Geschichten und Spiele beschäftigt, aber in meinem Hinterkopf rumort immer noch meine Liebe zu Creative Coding und Generative Art. Und wenn dann von unser aller Datenkrake dazu etwas Nettes in meinen Feedreader gespült wird, kann ich es Euch doch nicht vorenthalten:</p>
<iframe class="if16_9" src="https://www.youtube.com/embed/ZiVWNAqLDwU?si=PFAD3EeKLxe5YcXn" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen="">
</iframe>
<p><em>Steve Hingle</em>, der den Kanal <a href="https://www.youtube.com/@StevesMakerspace">Steve’s Makerspace</a> betreibt, fand ja schon mehrfach hier in diesem <del>Blog</del> Kritzelheft Erwähnung. Er stellt unglaublich kreative Dinge (nicht nur) mit <a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/programmierung/creativecoding/processing/p5js.html">P5.js</a>, dem JavaScript-Ableger von <a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/programmierung/creativecoding/processing/processing.html">Processing (Java)</a>, an. Leider ist um ihn in der letzten Zeit recht still geworden. Daher hier der Hinweis auf seine Playlist »<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLnJOmsprq3bE0QLbe7wZ8yb1-Dt0FBcP5">How to Code Generative Art using P5.js</a>«, die aus 25 informativen und inspirierenden Videos besteht. Einmal möchte ich sie nicht vergessen und zum anderen locke ich ihn damit vielleicht aus seinem Hiatus. Und zum dritten glaube ich, daß ich mich selber verstärkt P5.js zuwenden sollte, denn die Kehrtwendung zur gekünstelten Intelligenzia, die Python derzeit gerade vollzieht, ist nicht wirklich mein Ding<sup>1</sup>.</p>
<p><strong>Ein kleiner Hinweis</strong>: Die Playlist ist zwei Jahre alt, die Skripte sind daher noch mit P5.js Version 1.x erstellt. Für das neue P5.js Version 2.x sind daher an einigen Stellen Anpassungen notwendig. Beachtet dies bitte, wenn Ihr versucht, die Sketche aus Steves Videos nachzuprogrammieren.</p>
<hr>
<p><strong>Bild</strong>: <em><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55355069216/">Kaffee und Kreativität</a></em>, erstellt mit <a href="https://openart.ai/home">OpenArt</a>. Prompt: »<em><span class="citation" data-cites="Badger">@Badger</span> sits in front of a computer in a bright, cheerful room. He holds the mouse in his right hand and uses his left to operate the keyboard. Next to him on the desk sits a mug of steaming coffee and another mug filled with writing utensils. Otherwise, the desk is clear. In front of him, at a white board, <span class="citation" data-cites="Rabbit">@Rabbit</span> is drawing neon-colored fractal images with colorful markers. He holds a pointer in his free hand, aiming it at the board. Colorful fractal-style images are also visible on the computer monitor. Shelves filled with books line the walls. A small cat is curled up asleep on a cushion on one of the shelves. Morning sunlight streams through the window. Classic American comic book style. Language: German. No speech bubbles, no text boxes.</em>« Modell: Nano Banana&nbsp;2.</p>




<div id="quarto-appendix" class="default"><section id="footnotes" class="footnotes footnotes-end-of-document"><h2 class="anchored quarto-appendix-heading">Fußnoten</h2>

<ol>
<li id="fn1"><p>Ich will nicht sagen, daß das schlecht oder gar falsch sei, nur für jemanden wie mich, der Programmieren als kreative Tätigkeit begreift, ist das nicht die Richtung, die ich persönlich einschlagen möchte.↩︎</p></li>
</ol>
</section></div> ]]></description>
  <category>Generative Art</category>
  <category>Creative Coding</category>
  <category>P5.js</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026070203_generative_art_p5js/</guid>
  <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 19:30:00 GMT</pubDate>
  <media:content url="https://kantel.github.io/posts/2026070203_generative_art_p5js/images/kaffeekreativ.jpg" medium="image" type="image/jpeg"/>
</item>
<item>
  <title>E-Scooter-Parkplatz für Gehirnamputierte</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026070202_e_scooter_pest/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55370729230/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026070202_e_scooter_pest/images/escooterparkplatz-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Da – zumindest in Berlin – anscheinend nur Gehirnamputierte E-Scooter fahren und sie gedankenlos, wie auf dem <a href="hhttps://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55370729230/">Bannerphoto</a> oben, einfach quer auf dem Gehweg parken, so daß gehbehinderte Menschen (wie ich einer bin) nicht mehr an ihnen vorbeikommen (Gehirnamputierte können eben nicht denken), <a href="https://taz.de/Behinderungen-durch-E-Scooter-in-Berlin/!6191550/">unterstütze ich die Forderung</a>, daß die <del>Gehirnamputierten</del> Kunden der Verleiher ihre Fahrten nur auf bestimmten Abstellflächen beenden dürfen. Sie können dann ihrer Fahrzeuge nicht mehr irgendwo in den Weg stellen, sonst tickt die Gebührenuhr weiter. Und das sofort, aber spätestens ab April 2027! In kleinen Teilen Berlins gibt es das bereits, im größten Teil der Stadt (zum Beispiel in Neukölln) aber (noch?) nicht.</p>
<p>Wenn Ihr dieses Bündnis von initial 37 Organisationen unterstützen und die Forderungen nachlesen wollt, <a href="https://www.fuss-ev.de/blog/aktuelles/e-scooter-aus-dem-weg-breites-berliner-buendnis/">könnt Ihr es hier tun</a>. Ich habe bereits unterschrieben und bin nun ebenfalls Teil dieses Bündnisses. Helft bitte mit, das E-Scooter-Chaos zu beenden. Auf das wir nicht weiter von Gehirnamputierten behindert werden und wieder gefahrlos die Gehwege nutzen können.</p>
<hr>
<p><strong>Photo</strong> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">cc</a>) 2026: <em><a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/cv.html">Jörg Kantel</a></em></p>



 ]]></description>
  <category>E-Scooter</category>
  <category>Neukölln</category>
  <category>Verkehrswende</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026070202_e_scooter_pest/</guid>
  <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:25:00 GMT</pubDate>
  <media:content url="https://kantel.github.io/posts/2026070202_e_scooter_pest/images/escooterparkplatz.jpg" medium="image" type="image/jpeg"/>
</item>
<item>
  <title>Aus der Nachbarschaft: Sommerfest auf Schloss und Gutshof Britz</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026070201_sommerfest_schloss_britz/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55370661599/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026070201_sommerfest_schloss_britz/images/sommerfest-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Am Sonntag gibt es in der Nachbarschaft wieder etwas zu feiern: Die Musikschule Paul Hindemith Neukölln, das Museum Neukölln sowie die Kulturstiftung Schloss Britz laden gemeinsam mit den anderen Akteuren auf dem Gelände, der U.S.E. gGmbH (Tierhaltung), dem Schlossrestaurant Hotel Estrel und dem Restaurant Buchholz Gutshof Britz zum <strong><a href="https://www.berlin.de/ba-neukoelln/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1688121.php">großen Sommerfest am 5.&nbsp;Juli&nbsp;2026 von 11:00 – 18:00 Uhr</a></strong> ein.</p>
<p>Das Sommerfest ist der Höhepunkt des Musikschuljahres und findet auf dem Gelände von Schloss und Gutshof Britz, Alt&nbsp;Britz&nbsp;73-89 in 12359&nbsp;Berlin statt. Der Eintritt ist frei.</p>
<div class="quarto-figure quarto-figure-center">
<figure class="figure">
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/53859039635/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026070201_sommerfest_schloss_britz/images/sommerfest2024.jpg" class="img-fluid figure-img" alt="Sommerfest 2024 auf dem Gutshof Britz (Photo: Jörg Kantel)"></a></p>
<figcaption>Sommerfest 2024 auf dem Gutshof Britz (Photo: Jörg Kantel)</figcaption>
</figure>
</div>
<p>Ich werde vermutlich mit der liebsten aller Freundinnen ebenfalls dort mitfeiern. Denn ich war vor zwei Jahren schon einmal auf diesem Fest und ich habe sehr schöne Erinnerungen daran.</p>
<hr>
<p><strong>Bild</strong>: <em><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55370661599/">Sommerfest auf Schloss &amp; Gutshof Britz</a></em>, erstellt mit <a href="https://openart.ai/home">OpenArt</a>. Prompt: »<em>A musical summer festival at the Britz estate, as shown in <span class="citation" data-cites="image1">@image1</span>. A big band is playing in the courtyard, surrounded by many cheerful people. Some are holding drinks. Stalls offering drinks and snacks are set up around the edge of the courtyard. It is a beautiful summer day. Franco-Belgian comic book style. No speech bubbles, no text boxes. Language: German.</em>« Modell: Nano Banana 2, nach einem <a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/38061450361/">Photo</a> von mir.</p>



 ]]></description>
  <category>Neukölln</category>
  <category>Kiezfest</category>
  <category>Musik</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026070201_sommerfest_schloss_britz/</guid>
  <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 17:15:00 GMT</pubDate>
  <media:content url="https://kantel.github.io/posts/2026070201_sommerfest_schloss_britz/images/sommerfest.jpg" medium="image" type="image/jpeg"/>
</item>
<item>
  <title>Freies Sofa Bürgerstraße (mit Gepäck)</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026070102_freies_sofa_buergerstrasse/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55368351639/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026070102_freies_sofa_buergerstrasse/images/sofabuergerstrasse-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Ich hatte schon lange keine Fundstücke mehr für meine stetig wachsende Sammlung »<a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/albums/1244272/">Wohnsitz Neukölln</a>« hier in diesem <del>Blog</del> Kritzelheft veröffentlicht. Das liegt aber nicht daran, daß Neukölln sauberer geworden wäre, sondern eher daran, daß ich mich wegen der sommerlichen Hitze kaum auf die Straße getraut hatte.</p>
<p>Aktuell besteht die Sammlung aus 1.907 Photos. Die Zweitausender-Marke werden ich also bald knacken.</p>
<hr>
<p><strong>Photo</strong> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">cc</a>) 2026: <em><a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/cv.html">Jörg Kantel</a></em></p>



 ]]></description>
  <category>Wohnsitz Neukölln</category>
  <category>Neukölln</category>
  <category>Neuköllner Bilderbogen</category>
  <category>Photographie</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026070102_freies_sofa_buergerstrasse/</guid>
  <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 20:10:00 GMT</pubDate>
  <media:content url="https://kantel.github.io/posts/2026070102_freies_sofa_buergerstrasse/images/sofabuergerstrasse.jpg" medium="image" type="image/jpeg"/>
</item>
<item>
  <title>So ist der Sommer und so sind die Zahlen</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026070101_mediadaten_juni_26/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55368391693/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026070101_mediadaten_juni_26/images/strand-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Mit dem Ende des Monats Juni ist auch die erste Hitzewelle des Jahres 2026 zu Ende gegangen. Daher ist es Zeit für die Zahlen, die manches Mal hochtrabend auch Mediadaten genannt werden: Im Juni 2026 hatte der <em>Schockwellenreiter</em> laut seinem nicht immer zuverlässigen, aber dafür (hoffentlich!) DSGVO-konformen <del>Geißenpeter</del> <a href="https://www.goatcounter.com/">Neugiertool</a> exakt <strong>5.651&nbsp;Seitenaufrufe</strong>. Auch wenn die Exaktheit dieser Ziffer eine Genauigkeit der Zahl nur vortäuscht, ist dies für den vergangenen, heißen Monat ein schönes Ergebnis. Und so freue ich mich über jede Besucherin und jeden Besucher und bedanke mich bei allen meinen Leserinnen und Lesern.</p>
<p>😎 &nbsp; <em>Bleibt mir gewogen!</em></p>
<p>In die <em>Top Five</em> des Vormonats ist, wie sich schon in den <a href="https://kantel.github.io/posts/2026050101_zahlen_am_1_mai/">letzten</a> <a href="https://kantel.github.io/posts/2026060101_mediadaten/">Monaten</a> andeutete, einiges in Bewegung geraten:</p>
<ol type="1">
<li>Die einzige Konstante ist immer noch der schon über zwei Jahre alte und damit schon etwas überholte Klassiker <a href="https://kantel.github.io/posts/2024011002_ki_ohne_zensor/">»Bildgeneratoren und Künstliche Intelligenz – ohne Zensoren</a>« vom 10.&nbsp;Januar&nbsp;2024, aber er hat weiter Federn lassen müssen.</li>
<li>Dann – Überraschung – folgt der Senkrechtstarter über die »<a href="https://kantel.github.io/posts/2026060202_terrassen_am_see/">Die Terrassen am See in Tegelort</a>« vom 2.&nbsp;Juni des letzten Monats. Auf die Neueröffnung dieser Traditionsgaststätte scheinen viele von Euch gewartet zu haben.</li>
<li>Der ewig zweite, auch schon etwas ältere Beitrag »<a href="https://kantel.github.io/posts/2024081201_anytype/">All about Anytype – meine neue, digitale Rumpelkammer?</a>« vom 13.&nbsp;August&nbsp;2024 ist auf Platz drei abgerutscht. Auch das hatte sich im <a href="https://kantel.github.io/posts/2026060101_mediadaten/">letzen Monat</a> schon abgezeichnet.</li>
<li>Auch die nächsten beiden Plätze sind ebenfalls <em>Newcomer</em>: Auf Platz Vier kam meine Flucht aus den Klauen der großen Tech-Konzerne: »<a href="https://kantel.github.io/posts/2026061101_neocities/">Zurück in die 90er mit Neocities: I did it!</a>« vom 11.&nbsp;Juni&nbsp;2026. Das gefällt mir, daß das <a href="https://kantel.github.io/#category=IndieWeb">IndieWeb</a> so viele von Euch interessiert und ist mir ein Ansporn für weitere Beiträge. Ich habe da schon etwas vorbereitet…</li>
<li><em>Last but not least</em> die Erkenntnis, daß es nicht immer Jupyter sein muß, wenn es um Python-Notebooks geht: »<a href="https://kantel.github.io/posts/2026060201_marimo_introduction/">Marimo: Das Python-Notebook, das endlich Sinn ergibt</a>« vom 2.&nbsp;Juni&nbsp;2026.</li>
</ol>
<p>Das gab es schon lange nicht mehr: Drei Beiträge der <em>Top Five</em> sind neue Beiträge aus dem letzten Monat. So falsch kann ich also im Juni nicht gelegen haben. Danke für Euer Interesse und <em>still digging!</em></p>
<hr>
<p><strong>Bild</strong>: <em><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55368391693/">Der Märzhase am Strand</a></em>, erstellt mit <a href="https://openart.ai/home">OpenArt</a>. Prompt: »<em>The <span class="citation" data-cites="Märzhase">@Märzhase</span> is sitting in a deckchair on the beach, as shown in <span class="citation" data-cites="image1">@image1</span>. He is wearing a red bathrobe and sunglasses perched on his forehead, and is typing on a laptop open on his lap. The beach is bustling with other anthropomorphic animals playing or splashing in the water. The sun is high in the sky. Classic Franco-Belgian comic book style. No speech bubbles, no text boxes.</em>« Modell: Nano Banana&nbsp;2.</p>



 ]]></description>
  <category>Interna</category>
  <category>Mediadaten</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026070101_mediadaten_juni_26/</guid>
  <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:55:00 GMT</pubDate>
  <media:content url="https://kantel.github.io/posts/2026070101_mediadaten_juni_26/images/strand.jpg" medium="image" type="image/jpeg"/>
</item>
<item>
  <title>Aus der Nachbarschaft: Der Emmauswald bleibt (immer noch!)</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026063001_emmauswald/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55270361305/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026063001_emmauswald/images/emmauskirchhof-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Das Photo im Banner oben ist zwar schon ein paar Tage alt, aber regelmäßige Leserinnen und Leser des <em>Schockwellenreiters</em> wissen: Immer, wenn ein Photo des <a href="https://kantel.github.io/posts/2026042301_fruehling_emmauskirchhof/">Emmauskirchhhofs</a> mit <a href="https://kantel.github.io/posts/2024041901_rip_gabi/">Gabis</a> Urnengrab hier in diesem <del>Blog</del> Kritzelheft auftaucht, möchte ich auch an den Kampf um den <a href="https://emmauswald-bleibt.de/">Emmauswald</a> erinnern.</p>
<p>Denn der größte Neuköllner (und kleinste Berliner) Wald war früher ebenfalls Teil des <a href="https://evfbs.de/start/friedhoefe/region-sued/einzeldarstellung/emmaus/kurzportraet">Emmauskirchhofs</a>. Und so nutze ich das Photo, um mal wieder an Gabis Vermächtnis zu erinnern: Der Emmauswald darf nicht einer skrupellosen Immobilienmafia (und ihren Handlangern im Berliner Senat) <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1188194.stadtentwicklung-emmauswald-in-neukoelln-kahlschlag-gegen-zahlung.html">geopfert werden</a>, die dort in der Hauptsache <a href="https://taz.de/Debatte-um-den-Neukoellner-Emmauswald/!6013694/">teure Eigentumswohnungen hochziehen</a> wollen. Der Emmauswald gehört den Neuköllnern und der Emmauswald bleibt!</p>
<div class="quarto-figure quarto-figure-center">
<figure class="figure">
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55366611228/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026063001_emmauswald/images/flyer.jpg" class="img-fluid figure-img" alt="Flyer: Emmauswald bleibt!"></a></p>
<figcaption>Flyer: Emmauswald bleibt!</figcaption>
</figure>
</div>
<p>Daher hier der Hinweis auf die nächsten Treffen der Emmauswald-Initiative am 7.&nbsp;Juli&nbsp;2026, am 4.&nbsp;August&nbsp;2026 und am 1.&nbsp;September&nbsp;2026 jeweils um 18:00 Uhr im <a href="https://prinzessinnengarten-kollektiv.net/studio-nagelneu/">Studio <del>nagel</del>neu</a> in der Hermannstraße 103 in 12051&nbsp;Berlin-Neukölln. Für alle, die ebenfalls daran mitarbeiten wollen, daß der Emmauswald bleibt!</p>
<hr>
<p><strong>Photos</strong> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">cc</a>) 2026: <em><a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/cv.html">Jörg Kantel</a></em></p>



 ]]></description>
  <category>Neukölln</category>
  <category>Neuköllner Bilderbogen</category>
  <category>Parks und Gärten</category>
  <category>Emmauswald</category>
  <category>Photographie</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026063001_emmauswald/</guid>
  <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 18:45:00 GMT</pubDate>
  <media:content url="https://kantel.github.io/posts/2026063001_emmauswald/images/emmauskirchhof.jpg" medium="image" type="image/jpeg"/>
</item>
<item>
  <title>Was ist LitRPG?</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026062901_litrpg/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55364541803/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026062901_litrpg/images/maerzhasedystopia-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Kürzlich stolperte ich eher absichtslos über eine Buchreihe, die als »<strong>LitRPG</strong>« beworben wurde. Da dämmerte bei mir irgendetwas: LitRPG hatte ich im Dezember 2018 <a href="http://blog.schockwellenreiter.de/2018/12/2018120201.html">schon einmal</a> auf <a href="http://blog.schockwellenreiter.de/2018/12/2018121003.html">dem Schirm</a>. Es ging damals um Artikel von <em>Edwin McRae</em><sup>1</sup>, in denen das Genre vorgestellt wurde. Doch was ist »LitRPG« eigentlich?</p>
<p>Ich war damals immerhin so fasziniert, daß ich in meinem Wiki eine <a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/medien/games/litrpg.html">Seite zu LitRPG</a> angelegt hatte. Daher kann ich zitieren:</p>
<div style="float: right; margin-left: 12px; margin-top: 6px;">
<a href="https://www.fischerverlage.de/buch/matt-dinniman-dungeon-crawler-carl-9783596712489"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026062901_litrpg/images/dungeoncrawkercat.jpg" class="img-fluid"></a>
</div>
<blockquote class="blockquote">
<p><strong>LitRPG</strong>, kurz für <em>Literary Role Playing Game</em>, ist ein literarisches Genre, das die Konventionen von RPGs mit Science-Fiction-Fantasy-Romanen verbindet. Es ist ein literarisches Genre, in dem Spiele oder spielähnliche Herausforderungen einen wesentlichen Teil der Geschichte bilden und in dem sichtbare RPG-Statistiken (beispielsweise Stärke, Intelligenz, Schaden) einen bedeutenden Teil dieser Welt darstellen. Dies im Gegensatz zu GameLit, bei dem spielähnliche Welten zum Einsatz kommen, aber keine sichtbaren Statistiken liefern. Zumindest einige der Charaktere in einem LitRPG-Roman können verstehen, daß sie ein Spiel spielen oder sich in einer spielähnlichen Welt befinden: Sie sind »meta-bewußt«.</p>
</blockquote>
<p>Dabei ist zu beachten, daß LitRPG kein »Choose Your Own Adventure«-Spiel ist, auch nicht in Papierform. Es ist eher eine Art literarisches Genre für Menschen, die mehr Spaß daran haben, sich ein Spiel als »Let’s Play«-Video von Dritten vorführen lassen, als es selber zu spielen. Ich gestehe, ich gehöre auch dazu&nbsp;🤓.</p>
<p>Durch meine Neugierde geweckt, habe ich zwei aktuellere Artikel zu LitRPG aus den Tiefen des Internets gesogen oder unser aller Datenkrake entrissen:</p>
<ul>
<li>Alessandra Reß: <em><a href="https://www.tor-online.de/magazin/fantasy/litrpg-alles-was-du-ueber-das-genre-wissen-musst">LitRPG: Alles, was du über das Genre wissen musst</a></em>, Tor Online vom 7.&nbsp;März&nbsp;2024</li>
<li>Lew Marschall: <em><a href="https://lewmarschall.com/litrpg/">LitRPG: Was Ist Das? Die ultimative Erklärung des aufstrebenden Genres</a></em>, 28.&nbsp;November&nbsp;2025</li>
</ul>
<p>Jetzt bin ich Euch nur noch die Erklärung schuldig, welche Bücher meine Neugierde geweckt<sup>2</sup> haben: Es ist die Reihe »<a href="https://www.fischerverlage.de/buch/reihe/dungeon-crawler-carl">Dungeon Crawler Carl</a>« von <em>Matt Dinniman</em> Es geht dabei um <em>Carl</em> und seine Katze <em>Prinzessin Donut</em>, die beide von außerirdischen Invasoren gezwungen werden, an einer sadistischen, intergalaktischen Spielshow teilzunehmen. Von der im Original (bisher) siebenbändigen Reihe sind auf Deutsch die ersten beiden Bände erschienen, drei weitere sind in Vorbereitung.</p>
<p>Klingt doch ganz interessant und sooo realistisch. Ich sollte mir testweise den ersten Band einmal reinziehen. <em>So viel zu lesen, so wenig Zeit!</em></p>
<hr>
<p><strong>Bild</strong>: <em><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55364541803/">Der Märzhase in Dystopia (LitRPG Style)</a></em>, erstellt mit <a href="https://ideogram.ai/">Ideogram 4.0</a>. Prompt: »<em>The March Hare creeps fearfully through a dystopian, steampunk-style metropolis. He wears aviator goggles pushed up onto his forehead and a rust-red vest; he carries a baseball bat in his hand. The street appears deserted, yet at two different street corners, a sinister-looking anthropomorphic wolf in a floppy hat and a fox—also wearing aviator goggles—are watching the March Hare. It is a late summer evening, and the sun is already low in the sky. The image resembles a screenshot from an RPG; a status bar and several health points represented by small hearts are visible in the upper-left corner. Classic American comic book style. No speech bubbles or text boxes.</em>«</p>




<div id="quarto-appendix" class="default"><section id="footnotes" class="footnotes footnotes-end-of-document"><h2 class="anchored quarto-appendix-heading">Fußnoten</h2>

<ol>
<li id="fn1"><p>Die in den Beiträgen genannten Artikel von <em>Edwin McRae</em> sind leider im Nirwana des Internets entfleucht. Selbst die <em>Wayback Machine</em> verweist nur auf Seiten, auf denen die Domain <code>edmcrae.com</code> zum Verkauf angeboten wird.↩︎</p></li>
<li id="fn2"><p>Das ist (noch) keine Empfehlung von mir, ich habe die Bücher selber noch nicht gelesen.↩︎</p></li>
</ol>
</section></div> ]]></description>
  <category>Bücher</category>
  <category>Interactive Fiction</category>
  <category>Digitales Leben</category>
  <category>Game Design</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026062901_litrpg/</guid>
  <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 16:45:00 GMT</pubDate>
  <media:content url="https://kantel.github.io/posts/2026062901_litrpg/images/maerzhasedystopia.jpg" medium="image" type="image/jpeg"/>
</item>
<item>
  <title>Auf zu neuen Ufern: Erste Schritte mit Zensical</title>
  <dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
  <link>https://kantel.github.io/posts/2026062801_zensical_first_steps/</link>
  <description><![CDATA[ 




<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55327263504/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026062801_zensical_first_steps/images/zensicalfirststeps-b.jpg" class="img-fluid"></a></p>
<p>Wie ich <a href="https://kantel.github.io/posts/2026062703_more_twine_workschops/">gestern schon andeutete</a>, plane ich einen Neustart meiner <a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/multimedia/spieleprogrammierung/twine2.html">Twine</a>-Tutorials. Und diese sollen nicht nur in einer digitalen Rumpelkammer gesammelt und kontinuierlich weiterentwickelt, sondern auch auf <a href="https://kantel.github.io/posts/2026061101_neocities/">meinem Neocities-Account</a> veröffentlicht werden<sup>1</sup>. Also als eine Art <a href="https://kantel.github.io/posts/2024050701_digital_garden/">digitaler Garten</a> im <a href="https://kantel.github.io/#category=IndieWeb">IndieWeb</a>.</p>
<p>Als Werkzeug dafür habe ich mir den vor einem <a href="https://kantel.github.io/posts/2026042101_zensical/">Vierteljahr</a> vorgestellten <a href="https://squidfunk.github.io/mkdocs-material/">MKDocs (Material)</a>-Nachfolger <a href="https://talkpython.fm/episodes/show/542/zensical-a-modern-static-site-generator">Zensical</a> ausgeguckt. Denn der verspricht nicht nur, ein hervorragendes, Markdown-basiertes Werkzeug für die Erstellung einer Dokumentation mit statischen Seiten zu sein<sup>2</sup>, sondern will auch in die Fußstapfen von <a href="https://kantel.github.io/posts/2024021301_notion/">Notion</a> treten. Damit könnte er nicht nur die Lücke zwischen meinem Zettelkasten (<a href="http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/webworking/staticsites/joplin.html">Joplin</a>) und einem Publikationswerkzeug, die bisher <a href="https://anytype.io/">Anytype</a> ausfüllt, schließen, sondern wäre sogar beides: Sowohl digitale Rumpelkammer wie auch Publikationstool.</p>
<p>Doch dafür sind natürlich Tests notwendig. Also habe ich Zensical erst einmal installiert. Da ich Anaconda nutze, habe ich mit dem <a href="https://www.anaconda.com/products/navigator">Anaconda-Navigator</a> erst einmal eine virtuelle Python-Umgebung angelegt und sie <code>zensical</code> genannt. Dann habe ich im Terminal mit</p>
<div class="sourceCode" id="cb1" style="background: #f1f3f5;"><pre class="sourceCode numberSource zsh number-lines code-with-copy"><code class="sourceCode zsh"><span id="cb1-1"><span class="ex" style="color: null;
background-color: null;
font-style: inherit;">conda</span> activate zensical</span>
<span id="cb1-2"><span class="ex" style="color: null;
background-color: null;
font-style: inherit;">conda</span> install conda-forge::zensical</span></code></pre></div>
<p>Zensical installert. Danach habe ich den Atom-Nachfolger <a href="https://kantel.github.io/posts/2026051401_zed/">Zed</a> als Editor angeworfen<sup>3</sup>, ein schon vorher im Finder angelegtes Projektvereichnis geöffnet und das integrierte Terminalfenster geöffnet. Darin habe ich mit</p>
<div class="sourceCode" id="cb2" style="background: #f1f3f5;"><pre class="sourceCode numberSource zsh number-lines code-with-copy"><code class="sourceCode zsh"><span id="cb2-1"><span class="ex" style="color: null;
background-color: null;
font-style: inherit;">zensical</span> new .</span></code></pre></div>
<p>ein neues Projekt angelegt.</p>
<div class="quarto-figure quarto-figure-center">
<figure class="figure">
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55362413494/"><img src="https://kantel.github.io/posts/2026062801_zensical_first_steps/images/zensicalnew.jpg" class="img-fluid figure-img" alt="Screenshot: Erste Schritte mit Zensical"></a></p>
<figcaption>Screenshot: Erste Schritte mit Zensical</figcaption>
</figure>
</div>
<p>Das sah dann wie im Screenshot oben aus. Mit</p>
<div class="sourceCode" id="cb3" style="background: #f1f3f5;"><pre class="sourceCode numberSource zsh number-lines code-with-copy"><code class="sourceCode zsh"><span id="cb3-1"><span class="ex" style="color: null;
background-color: null;
font-style: inherit;">zensical</span> serve</span></code></pre></div>
<p>wurde dann auch noch der integrierte Live-Server gestartet und dann konnte ich nach Herzensluft mit den Seiten und mit deren Inhalten experimentieren und mich langsam mit Zensical vertraut machen.</p>
<p>Zusätzlich hatte ich noch zwei Quellen gefunden, die sich mit Zensical befassten (das Paket ist so neu, da stößt selbst unser aller Datenkrake an ihre Grenzen):</p>
<ul>
<li>Peter Killert: <em><a href="https://www.kultur-magazin.de/blog/2026/260222/">Aus »mkdocs« wird »Zensical«</a></em>, Killert.de | Kultur-Magazin.de vom 22. Februar 2026</li>
<li>Fumiaki Kobayashi: <em><a href="https://medium.com/@fumiaki.kobayashi/migrating-to-zensical-the-successor-to-mkdocs-864df7b17819">Migrating to Zensical, the Successor to MkDocs</a></em>, Medium.com vom 15. April 2026</li>
</ul>
<p>Doch jetzt werde ich mich erst einmal durch die <a href="https://zensical.org/docs/get-started/">Zensical-Dokumentation</a> wühlen und nachlesen, was ich mit meinem frisch installierten, neuen Spielzeug alles anstellen kann. <em>Still digging!</em></p>
<hr>
<p><strong>Bild</strong>: <em><a href="https://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/55327263504/">Der Märzhase auf Ideogram</a></em>, erstellt mit <a href="https://ideogram.ai/">Ideogram 4.0</a>. Prompt: »<em>The March Hare sits at a desk in front of an antiquated, steampunk-style computer, typing on a keyboard. He wears a pair of aviator goggles, which he has pushed up onto his forehead. On the desk stands an open card catalog, its contents a chaotic jumble of handwritten index cards and loose scraps of paper. Beside the keyboard sits a mug of steaming coffee. Shelves crammed with books and steampunk knick-knacks line the walls. Through a window, one looks out upon a steampunk version of Berlin. Colored classic American comic style. Language: German. No speech bubbles, no textboxes. No German flags.</em>«</p>




<div id="quarto-appendix" class="default"><section id="footnotes" class="footnotes footnotes-end-of-document"><h2 class="anchored quarto-appendix-heading">Fußnoten</h2>

<ol>
<li id="fn1"><p>Keine Angst, die Erstveröffentlichung erfolgt natürlich nach wie vor in diesem <del>Blog</del> Kritzelheft.&nbsp;🤓↩︎</p></li>
<li id="fn2"><p>Das habe ich bei dem Vorvorgänger <a href="https://kantel.github.io/posts/2024070602_mkdocs_reloaded/">MkDocs</a> (noch ohne Material) bereits erfolgreich mit meinem Projekt »<a href="http://py.kantel-chaos-team.de.s3-website-us-east-1.amazonaws.com/">Processing.py in Beispielen</a>« getestet.↩︎</p></li>
<li id="fn3"><p>Auch wenn es so aussieht: Ich habe eigentlich nichts gegen <a href="https://kantel.github.io/#category=Visual%20Studio%20Code">Visual Studio Code</a>. Aber mein VS Code ist so überladen, daß ich befürchte, daß sich die vielen Erweiterungen gegenseitig in die Quere kommen und behindern. Daher versuche ich die Last auf mehrere Schultern zu verteilen. Und einen Teil der Last trägt bei mir <a href="https://kantel.github.io/#category=Zed">Zed</a>, einen anderen vielleicht bald <a href="https://kantel.github.io/posts/2026061801_nextpadplusplus/">Nextpad++</a>.↩︎</p></li>
</ol>
</section></div> ]]></description>
  <category>Zensical</category>
  <category>Markdown</category>
  <category>Statische Seiten</category>
  <category>Zettelkasten</category>
  <category>Neocities</category>
  <category>IndieWeb</category>
  <category>Twine</category>
  <category>Digital Garden</category>
  <category>Webworking</category>
  <guid>https://kantel.github.io/posts/2026062801_zensical_first_steps/</guid>
  <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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