Aus meiner Webwerkstatt: Twine-Stories in die eigenen Seiten einbinden
Natürlich wollte ich das Ergebnis meiner gestrigen Bemühungen auch auf diesen Seiten vorstellen. Dafür habe ich einfach ein iframe genutzt
und die aus Twine exportierte HTML-Datei index.html genannt. (Der Name ist eigentlich Schall und Rauch, aber wenn die Datei index.html heißt, brauche ich ihren Namen hinter dem Verzeichnisnamen alice1/ nicht noch einmal zu benennen). Und natürlich musste ich unterhalb des Verzeichnisses alice1 auch das Verzeichnis images mit all den Bildern hochladen.
Um die Seite den neuen Größen anzupassen und nicht wieder in die Falle des Wunderland-Debattierclubs zu tappen, habe ich doch noch ein wenig an dem CSS der Twine-Seite geschraubt, um die Bilder wenigstens minimal responsiv zu gestalten:
Wie man die Texte in Twine skaliert, darum kümmere ich mich später, wenn ich die Bedeutung der Parameter in clamp() und calc() begriffen habe. 🤓
[Update]: Ich habe es gewagt, mit (nur die Zeile mit der clamp()-Funktion ist neu hinzugekommen)
habe ich auch so etwas wie Responsivität in die Textdarstellung bekommen. Bei besonders kleiner Darstellung scheint der verwendete (Default-) Font von Harlowe ein wenig überfordert, aber ansonsten sieht die Geschichte jetzt auch als iframe in diesem Blog Kritzelheft recht annehmbar aus.
Zusätzlich haben die beiden bisher toten Enden der Geschichte mit »Noch einmal spielen?« einen Rücklink auf die Startseite spendiert bekommen, damit Ihr nicht im Daten-Nirwana hängen bleibt.
Außerdem habe ich diese Twine-Seiten auch auf meinen Neocities-Account hochgeladen, denn sie gehören selbstverständlich auch zu den »Webseiten ohne Sinn und Verstand«.
Bild: Der Märzhase schreibt, erstellt mit OpenArt. Prompt: »The @March Hare sits at a desk in front of an antiquated, steampunk-style computer, typing on a keyboard. He wears a pair of aviator goggles, which he has pushed up onto his forehead. Lying on the desk in front of him is a gigantic notebook, in which he is jotting down notes with an old-fashioned fountain pen. Beside the keyboard sits a mug of steaming coffee. Shelves crammed with books and steampunk knick-knacks line the walls. A statue of the phoenix stands on one of the shelves. Through a window, one looks out upon a steampunk version of Berlin with an elevated old-fashioned railway in a steampunk style, but in the colors of the Berlin S-Bahn. Colored classic American comic style. Language: German. No speech bubbles, no textboxes. No German flags.« Modell: Nano Banana 2.
